Seit Anfang des Jahres gibt es in unserem Dorf (ohne Einkaufsmöglichkeit und ohne eine zufriedenstellende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz) Asylsuchende. Unsere erste Familie wird nun selbständig und ist auf der Suche nach einem Arbeitsplatz. Sobald sie eine bezahlbare Wohnung finden, werden sie das Wohnheim verlassen und als Arbeitnehmer Steuern und Sozialabgaben zahlen. Alle anderen Bewohner lernen fleißig deutsch und engagieren sich nach besten Kräften in 1,– Euro Jobs oder helfen ehrenamtlich bei der Regensburger Tafel mit. Über die Nachbarschaftshilfe „Helfende Hände“ arbeiten sie freiwillig und kostenlos für die Bewohner der Gemeinde…

Liebe Gäste, jetzt wollen wir Euch einmal ganz herzlich für Euer Engagement danken! 

Übrigens: Auf hundert Einwohner unseres Dorfes kommen zwei Flüchtlinge. Das entspricht einer Quote von 2%, deutschlandweit haben wir, laut Angaben der ZEIT, 2 Promille, also ein Zehntel dessen. 

Wer wollte da behaupten, Deutschland wäre am Limit ???

smiley

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