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Viele geflüchtete Frauen und Männer haben eine Arbeitserlaubnis und suchen dringend nach einer Voll- oder Teilzeitbeschäftigung. Auch Minijobs werden gerne angenommen.

Unsere Heimbewohner sprechen bereits ausreichend Deutsch und können als Anlernkräfte in Industrie und Handwerk, bei der Kranken- und Altenpflege sowie im Haushalt, bei Gartenarbeiten und in Gaststätten eingesetzt werden. Bitte wenden Sie sich gerne an ludwig.erl@kuern-hilft.de

Die Gesetzeslage gibt Folgendes vor:

  1. Der Asylbewerber muss seit mindestens 3 Monate in Deutschland sein.
  2. Die Arbeitsstelle muss der Bundesagentur für Arbeit gemeldet werden. Diese führt eine Vorrangprüfung durch. Durch diese Prüfung soll fest gestellt werden, dass diese Stelle nicht durch Arbeitskräfte aus Deutschland und der EU besetzt werden kann. Diese Vorrangprüfung fällt erst nach einer Aufenthaltsdauer von insgesamt 15 Monaten weg.
  3. Die Vorrangprüfung gilt nicht zwingend für:
    Hochschulabsolventinnen und -absolventen in Engpassberufen sowie für Fachkräfte, die eine anerkannte Ausbildung für einen Engpassberuf nach der Positivliste der Bundesagentur für Arbeit haben, beziehungsweise an einer Maßnahme für die Berufsanerkennung teilnehmen. Zwar muss die Bundesagentur für Arbeit auch in einem solchen Fall gefragt werden, die Vorrangprüfung kann aber entfallen.
  4. Für die Tätigkeit gilt die Mindestlohnregelung.

Näheres unter Wissenswertes