Es leben nun über zwanzig Geflüchtete im Kürner Wohnheim. Es finden sich Menschen, aller Altersstufen: vom wenige Wochen alten Baby, bis zu rüstigen Senioren. Es gibt Familien mit Klein- und  Schulkindern, sowie auch mit Jugendlichen. Die guten Beziehungen zwischen Helfern und Hilfesuchenden, die interkulturellen Freundschaften und Einblicke in Verfahrensabläufe, die man nicht in Zeitungen liest, erweitern den eigenen Horizont. Deshalb hat jeder die Möglichkeit, sich gezielt um eine Person bzw. um eine Familie zu kümmern. Pro Woche sollte dazu einmal ein persönliches Gespräch stattfinden.  Das ist auch für Berufstätige möglich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.